Freitag, 17. Juni 2011

The Collection: Optima Elite



typecast translation at the bottom, after the break.




The Collection: Optima Elite
In the series "The Collection", the typewriters currently in the collection of maschinengeschrieben will be presented. 
This Friday we continue with the Optima Elite, made in the 1950s in the GDR.

Soviet Durability, West German roots
When the german territory was divided after World War II by the axis powers, also the typewriter factory 'Olympia' was split. Under the traditional name, engineers who had fled from the soviet troops, continued to produce in West Germany until the 1990s, the (original) East German company had to rename itself to Optima after a lawsuit at the International Court of Justice. First, in Erfurt they probably continued the old, common production lines. Later there were different typewriter models in East and West Germany. For example the Optima Elite, although probably a development of the East, still shares the platen knob with the Olympia models. The Optima and Olympia models probably shared certain similiarities even at the height of the cold war. But also russian influence can be detected in the Optima Elite already. Writing is pure strength training for the fingers. When writing a capital letter, the little finger almost needs support moving up the carriage. And loudly it writes loudly, with a very own sound which totally fits the 8.5 kg gross weight. A machine with which one writes not as happy as on others, but has its very own charm. It will probably never accompany me on travels, there are many lighter ones. maschinengeschrieben.blogspot.com
Optima Elite No. 12567

The Collection: Optima Elite In der Reihe "The Collection" werden die aktuell bei  maschinengeschrieben.blogspot.com vorhandenen  Schreibmaschinen vorgestellt. Diesen Freitag geht  es mit der Optima Elite, hergestellt in den 1950ern in der DDR, weiter. Sowjetische Unverwüstlichkeit‚ westdeutsche Wurzeln Als nach dem zweiten Weltkrieg das deutsche Gebiet unter den Achsenmächten aufgeteilt wurde, wurde auch  die Schreibmaschinenfabrik ‘Olympia’ geteilt. Unter  dem bisherigen Namen produzierte man in Westdeutschland bis in die 90-er Jahre, das ostdeutsche Unternehmen musste sich nach einem Rechtsstreit vor dem Internationalen Gerichtshof nun Optima nennen. Zuerst wurde in Erfurt wohl die alten, gemeinsamen  Produktionslinien weitergeführt. Später entstanden dann verschiedene Modelle in Ost- und in Westdeutschland. Bei der Optima Elite, die wohl eine Entwicklung des Ostens war, fällt zum Beispiel noch das mit den Olympia-Modellen identische Walzendrehrädchen auf. Gewisse Gemeinsamkeiten hatten die Optima- und die Olympia-Modelle wohl auch noch später. Die russischen Gene spürt man in der Optima Elite schon. Nur schon das Schreiben ist reinstes Krafttraining  für die Finger. Beim Grossschreiben braucht der  kleine Finger fast Unterstützung, um den Wagen hochzubewegen. Und laut schreibt sie, mit einem ganz  eigenen Geräusch. Es passt total zu ihren 8.5 kg brutto. Eine Maschine, mit der man nicht so gerne wie auf  anderen schreibt, die aber ihren ganz eigenen Charme hat. Auf Reisen wird sie allerdings wohl nie mitkommen. Da gibt es viele leichtere Exemplare. maschinengeschrieben.blogspot.com Optima Elite no. 12567

1 Kommentar:

shordzi hat gesagt…

Sehr schöne Maschine! Ich mache mich mal auf die Suche nach meiner Olympia Plana und bin gespannt, ob es diese Version, oder die frühere ist.

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